Der Schulfilter Plus funktioniert nach dem Nutzerprinzip. Informationsentzug und Zensur ist nicht möglich, weil Lehrkräfte eigenverantwortlich entscheiden, was Schüler während der Unterrichtszeit im Internet sehen und nutzen sollen.

Über 100 individuell einstellbare Themenfelder bieten Ihnen die Möglichkeit, den Kinder- und Jugendschutz im Internet in Ihrer Schule zu organisieren. Grundlage ist der "Internetgrundschutz", der nach dem Altersstufenprinzip absolut verbotene und jugendgefährdende Inhalte für alle Schüler sicher herausfiltert.

Zusätzlich können für Lernorte oder Benutzergruppen, wie z. B. Klassenstufen, individuelle Einstellungen zentral oder durch die Lehrkraft vorgenommen werden. Hierzu stehen Lernboxen zur Verfügung, über die einzelne Themenfelder oder IPs, Domains oder URLs gesperrt oder freigegeben werden.

Auch auf die „Sichere Suche“ mit Suchmaschinen wollen verantwortungsvolle Lehrkräfte und Administratoren nicht mehr verzichten. Durch die „Sichere Suche“ können bei der Nutzung von Suchmaschinen unangemessene Inhalte auch bei Vorschaubildern von Schülern ferngehalten werden. Hierdurch werden Lehrkräfte in ihrer Aufsichtsplicht erheblich entlastet.

Schulleitungen und Schulträger können an ihren Schulen mit der „Sicheren Suche“ Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz (JuSchG), das Strafgesetzbuch (StGB) und das Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) nach dem Stand der Technik verhindern.

Für eine individuelle Beratung zur Konfiguration der Einstellungen im Schulfilter Plus sowie bei allen weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.time-for-kids.de/produkte/schulfilter/schulfilter-plus.html